Lernblockaden

Vor der erfolgreichen Prüfung steht eine gute Vorbereitungsphase. Bei vielen Kindern und Erwachsenen bestehen hier jedoch Lernblockaden, die eine erfolgreiche Prüfungsvorbereitung erschweren oder sogar verhindern können.

Bei Lernblockaden liegt eine Störung der Informationsaufnahme und -Weiterverarbeitung vor. Betroffene können die Informationen also auch später nicht richtig abrufen.

Bei Erwachsenen ist es leichter festzustellen, ob eine Lernblockade vorliegt, als bei Kindern. Anhaltspunkte, ob bei Ihrem Kind Lernblockaden vorliegen, kann dieser kleine Test liefern.

Lernblockaden entstehen z.B. durch:

  • einschränkende Glaubenssätze
  • Motivationsschwierigkeiten
  • Konzentrationsprobleme
  • Mobbing in der Schule
  • Liebeskummer
  • Versagensängste
  • traumatisierende Erlebnisse
  • sozialen Stress
  • Prüfungsangst
  • Misserfolgserlebnisse
  • familiäre Belastungen
  • Pubertätsprobleme
  • verletzende Erfahrungen
  • Angst vor einem Lehrer
  • uvm…

Die Liste ließe sich fast beliebig fortsetzen. Aber ungeachtet der unterschiedlichen Entstehungsursachen haben Lernblockaden auch viele Gemeinsamkeiten.

Lernblockaden lösen

Betrachtet man Lernblockaden aus neurobiologischer Sicht, so ist der gemeinsame Faktor eine Blockade im Neurotransmitterhaushalt des Gehirns.

Der Grund hierfür ist meist irgendeine Art von Stress, für den bisher keine adäquate Lösung gefunden wurde. Egal, ob dieser Stress nun durch Liebeskummer, Ängste oder was auch immer bedingt ist. Der Körper schüttet Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol aus. Ergebnis: Die Datenverarbeitungsprozesse im limbischen System des Gehirns geraten gehörig ins Stocken.

Genau an dieser Stelle setzen die Entkoppelungstechniken des ROMPC®-Verfahrens an. Sie ermöglichen es, die neuronalen Stressmuster gezielt zu entkoppeln und dauerhaft zu lösen. Dies führt zu unmittelbarer emotionaler Entlastung und der Fähigkeit, sich von Verletzungserfahrungen und Versagensängsten zu distanzieren.

Das Gleichgewicht der Neurotransmitter im Gehirn kann sich neu einpendeln und der neuronale Datenstau löst sich auf. Resultat: Wieder freie Fahrt für Informationen auf den Datenautobahnen des Gehirns.

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