Der ursprünglich positive Mutterkomplex der Frau – Ich will für immer die Kleine bleiben

Der urpsrünglich positive Mutterkomplex der Frau

Zu viel Nestwärme kann problematisch werden. Nicht in Kindertagen. Da ist sie wundervoll. Sondern wenn wir groß sind. Oder es zumindest laut der Altersangabe in unserem Personalausweis sein sollten. Je größer die Nestwärme, desto schwieriger die spätere Ablösung und desto härter die Konfrontation mit der harten Wirklichkeit da draußen.

Für ursprünglich positive Mutterkomplexe bei der Frau und beim Mann gilt gleichermaßen:

Je wärmer das Nest, desto länger die eigene Abkühlzeit.

Was während der Entwicklung und Reifung des Kindes noch von großem Vorteil ist, bindet uns später auch ebenso stark und klebt uns auf die Rolle des ewigen Kindes fest, wie Fliegen am Fliegenfänger. Wir haben nicht gelernt, mit den Herausforderungen der Welt angemessen umzugehen. Waren nie wirklich auf uns alleine gestellt. Hatten immer zumindest die gute Mutter als Backup. Sie hat unsere Fallhöhe begrenzt, wenn die Welt sich uns gegenüber doch mal von ihrer unschönen Seite gezeigt hat.

Wir haben – manchmal vielleicht ein bisschen zu sehr und zu lange – die Erfahrung gemacht, dass wir umsorgt und genährt werden. Die Mutter bleibt auch dann noch die erste Anlaufstelle bei Problemen, wenn wir längst erwachsen sind. Sie ist wie ein Schmiermittel zwischen uns und der Welt, das verhindert, dass zu viel Reibung entsteht. Fühlt sich zunächst sehr angenehm an. Verhindert jedoch auch, dass bestimmte Ecken und Kannten unseres Charakters durch die Reibung unserer Erfahrungen mit der Umwelt abgeschliffen werden.

Das kann sich im späteren Leben rächen, denn unsere Umwelt wird sich nicht immer so wohlwollend verhalten, wie das warme Herz einer liebenden Mutter. Trotzdem kann unser Leben eine ganze Weile sehr gut funktionieren. Besonders als Frau mit einem ursprünglich positiven Mutterkomplex. Der Weg führt jedoch früher oder später in die Krise, denn unsere Mutter kann die Welt nicht ewig von uns fernhalten.

Für die hier folgende Beschreibung des ursprünglich positiven Mutterkomplexes und alle weiteren gilt, dass ich sie archetypisch und in Reinform beschreibe. Das kann fast ein bisschen klischeehaft wirken und man wird sie selten so deutlich und ausgeprägt vorfinden, wie ich sie hier darstellen werde. Hinzu kommt, dass wir alle nicht nur einen Mutterkomplex, sondern eben auch einen Vaterkomplex, Geschwisterkomplexe usw. haben.

Ich zeichne in den Artikeln also ein besonders deutliches und in einigen Punkten vielleicht einseitiges Bild, damit das Kernthema des jeweiligen Komplexes deutlich hervortritt und die Unterscheidung der verschiedenen Komplexe untereinander leichter gelingt. Der Plan ist aber nicht hinzugehen und zu sagen:

„Oh, Du kochst gerne für Deine Familie? Du hast wohl einen ursprünglich positiven Mutterkomplex! Dann mal schnell ab auf die Couch!“

Wichtig ist auch, dass die beschriebenen Komplexe nicht pathologisch sind. Wir alle haben welche. Sie sind Bestandteil unserer Prägungen. Handlungsbedarf besteht nur dort, wo wir in einem Komplex feststecken und an unserer notwendigen Weiterentwicklung gehindert werden. Ein häufiger Hintergrund für Bezieungs- und Lebenskrisen.

Die Frau mit ursprünglich positivem Mutterkomplex in Beruf und Alltag

Frauen mit einem ursprünglich positiven Mutterkomplex bleiben häufig die „ewige Tochter“. Sie sind auf die Rolle des Kindes festgelegt, das umsorgt wird und dem man stets Liebe und Unterstützung zukommen lässt. Um dieses Verhalten ihrer Umwelt zu fördern, haben sie gelernt, angenehm, niedlich, schön, mütterlich, freundlich, usw. zu sein. Sie bieten wenig Angriffsfläche, um ihnen etwas übel zu nehmen. Selbst bei Aufgaben, die sie eigentlich problemlos selbst erledigen könnten, rutschen sie schnell in eine erlernte Hilflosigkeit ab und der Blick geht hilfesuchend zum nächsten verfügbaren Retter. Dies verhindert ein echtes Erwachsen werden und führt nicht selten zum Stillstand der eigenen altersgemäßen Entwicklung.

Frauen mit einem ausgeprägten ursprünglich positiven Mutterkomplex zeichnen sich häufig durch eine relativ naive und kindliche Sicht auf die Welt aus. Sie haben eine bemerkenswerte Fähigkeit, Negatives aus ihrer Wahrnehmung auszuschließen oder so umzudeuten, dass es wieder in ihre heile Welt passt. Beispielsweise indem die Taten böser Menschen damit relativiert werden, dass sie nun mal eine schwere Kindheit hatten, etc. Sie gehen noch ganz selbstverständlich davon aus, dass die Welt gut ist und zwar nur gut. Was irgendwie auch alle Menschen darin einzuschließen scheint.

Wenn Du mehr über diese Wahrnehmungsverzerrung erfahren möchtest, kannst Du hier weiterlesen:

Wahrnehmungsfilter
Tilgung
Verzerrung
Generalisierung
Reframing

Im Berufsleben wie häufig auch im restlichen Alltag führt die Festlegung auf die Rolle der (oft braven) Tochter meist dazu, dass sie Entscheidungen anderen überlässt, selbst wenn sie ihr eigenes Leben direkt betreffen.

Die ersten Jahre ihres Erwachsenenlebens leiden Frauen mit diesem Hintergrund in der Regel nicht besonders darunter. Im Gegenteil. Es geht ihnen lange ausgesprochen gut. Warum auch nicht. Die Welt ist doch ein wundervoller Ort. In dieser Phase besteht auch selten der Wunsch nach mehr Selbstständigkeit und Unabhängigkeit. Er ist in den Bereich des ungelebten Schattens und damit ins Unbewusste verdrängt und wird erst später, in der Krise, wieder an ihre Tür klopfen. Dann aber laut und heftig.

Ein Thema, das einem ursprünglich positiven Mutterkomplex sehr nahe ist, ist das Thema umsorgt werden allgemein. Häufig nicht nur über körperliche Nähe sondern auch und vor allem über das Essen. Konflikte wurden seitens der Mutter meistens umgangen oder ignoriert. Man wollte nett sein und außer Harmonie gab es keine echten Optionen.

Die Frau mit ursprünglich positivem Mutterkomplex in der Beziehung

Die Festlegung auf die Tochterrolle zieht sich bei der Frau mit ursprünglich positivem Mutterkomplex auch durch die Partnerschaft und Ehe. Ihrem Mann gegenüber bleibt sie eher in der Tochterrolle. Sie sucht den Prinzen, der sie vor der Welt behütet und ihr die Auseinandersetzung mit selbiger abnimmt. Eine Art männlicher verlängerter Arm der guten Mutter aus Kindertagen. Auch hier ist es meist der Mann, der alle wesentlichen Entscheidungen trifft. Nicht, weil sie sich unterbuttern lässt. Sondern weil sie es so kennt und auch so will. Zumindest bis zur Wachstumskrise. Schafft sie es nicht, diese als Wendepunkt zu nutzen, was Krise ja im Wortsinn bedeutet, lässt sie ein Leben lang andere alles Wesentliche in ihrem Leben für sie entscheiden.

Sie bleibt auch ihren eigenen Kindern gegenüber eher selbst Kind. In der Erziehung ist sie der Kumpeltyp und begegnet ihren Kindern nicht nur auf der Beziehungsebene auf Augenhöhe, sondern auch in Bezug auf die Rudelreihenfolge. Natürlich versteht sie es, viel Nestwärme zu erzeugen, denn das hat sie ja bereits mit der Muttermilch aufgesogen und zutiefst verinnerlicht. Hier kommen die positiven Einflüsse der harmonischen und liebevollen mütterlichen Prägungen voll zur Geltung.

Gleichzeitig besteht jedoch auch die Gefahr, dass die daraus entstehenden Schwierigkeiten von Generation zu Generation weitergegeben werden. In der Erziehung delegiert sie viel an ihren Mann. „Fragt Papa!“ oder „Wartet, bis Vati nach Hause kommt, der kann das.“ sind typische Sätze. In einigen Fällen verlässt sie sogar ihren etwas älteren Kindern gegenüber die Augenhöhe und verfällt auch bei ihnen in eine Art Tochterrolle. Sie verhält sich dann hier ebenso wie die Kleine.

Das kann, wenn es nicht wenigstens durch den Vater ausgeglichen wird, zur Irritation der Kinder führen. Ist der Vater beispielsweise beruflich bedingt viel abwesend und ist die Mutter nicht willens und in der Lage, den Kindern auch mal Grenzen zu setzen, werden sie orientierungslos, da sie die Seitenlinien ihres Spielfelds nicht kennenlernen. Sie wissen nicht, wie weit sie gehen dürfen, bis der Ball im aus ist. Ihr Beziehungsbedürfnis nach liebevoller Grenzsetzung bleibt dann unerfüllt.

Wendet die Mutter sich auch noch mit ihren eigenen Problemen aus der Tochterrolle heraus an ihre Kinder und erwartet Lösungen oder Zuspruch von ihnen, haben wir es darüber hinaus mit einer Form der Parentifizierung zu tun. Das bedeutet, dass Kinder die Elternrolle für ihre eigenen Eltern übernehmen sollen / müssen, da diese zu sehr in ihren Themen gefangen sind, um den Anforderungen der Elternrolle gerecht zu werden. Dies stellt eine Verletzung der Ordnung in Familiensystemen dar.

Mehr über diese Hintergründe erfährst Du hier:

Beziehungsbedürfnis nach liebevoller Grenzsetzung
Systemische Gesetze und die Ordnung in Familiensystemen

Oft suchen sie sich jedoch intuitiv einen Mann mit sowohl positiven mütterlichen Qualitäten, wie auch ausreichend männlicher ordnender Struktur, damit sie die ursprünglich positive „mutterkomplexige“ Atmosphäre auch in ihrer Ehe fortsetzen können und das gemeinsame Leben als Familie durch die Strukturgebung seitens des Vaters dennoch funktioniert.

Die eigenen Fähigkeiten, das Leben selbstständiger und unabhängiger zu gestalten, liegen im Schatten und fristen dort ihr Dasein in ihrer ursprünglichen, bisher unentwickelten und groben Form. Doch da der Schatten sich selbstverständlich früher oder später bemerkbar macht und danach verlangt, gesehen und angenommen zu werden, kommt es mit zunehmendem Alter immer auch mal wieder zu so genannten „Schattendurchbrüchen“, die sich die Betroffenen kaum erklären können, da sie nicht in ihr Modell der wohl behüteten, harmonischen und heilen Welt passen.

Da sie – bewusst gewählt – meist mit einem Mann zusammen sind, der in ihnen eher das naive Kind sieht und liebt und sie, nicht zuletzt aufgrund ihres Verhaltens, weniger als Frau wahrnimmt, entsteht hier mit der Zeit ein immer größeres Defizit. So fühlen sich Frauen mit diesem Hintergrund später häufig zu anderen Männern hingezogen, die in ihnen mehr die Frau sehen und bei denen sie als Partnerin bzw. Sexualpartnerin für ihre anderen weiblichen aber nicht mütterlichen Qualitäten geschätzt und begehrt werden.

Da sich Frauen mit einem ursprünglich positiven Mutterkomplex sehr schwer mit Trennungen tun, gibt es hier dann häufig Impulse und Phantasien in Richtung heißer Affären mit einem eher maskulinen Mann, dem ihre kindlich mütterlichen Qualitäten ziemlich schnurz sind, und der sie am liebsten in einer empfangsbereiten Körperhaltung vor sich sieht.

Da Schatten, wenn er im Außen auftaucht, eine mächtige Anziehungskraft auf uns ausübt, kann es sie fast magnetisch zu solchen Männern hinziehen, die die Frau in ihr ansprechen. Faszinierend und typisch menschlich ist dabei, dass sie den jeweiligen Mann eigentlich entweder völlig unsympathisch oder sogar ätzend finden können und trotzdem nicht von ihm loskommen oder ihn dermaßen vergöttern, dass man fast von einer Obsession sprechen kann. Auf jeden Fall zeigt sich hierin das Ungelebte, das ins Leben springen möchte.

Wenn Du beim überaus spannenden Schattenthema tiefer einsteigen möchtest, wirst Du hier fündig:

Schattenarbeit – Interview mit Andreas Gauger

Die Wachstumskrise

Das Ganze läuft wie bereits erwähnt meistens viele Jahre ohne echte Probleme. Die Frauen mit einem ursprünglich positiven Mutterkomplex fühlen sich in sich zuhause und verfügen über ein gutes Selbstwertgefühl. Sie wirken mit sich und der Welt im Reinen. An ihrer naiven Weltsicht kann man häufig spüren, dass sie noch nicht viel von den Härten des Lebens zu spüren bekommen haben.

Irgendwie war ja immer jemand da, der sie aufgefangen und sowieso vieles von ihnen ferngehalten hat. Mit ihrer unschuldigen, kindlich naiven Art wecken sie auch selten aversive Gefühle bei ihren Mitmenschen, sodass ihr Leben meist recht harmonisch verläuft. Da sich kein Problem zeigt, existiert auch kein Problembewusstsein dafür. Warum auch?

In die Krise gerät sie dort, wo ihr Lebenskonzept an seine Grenzen stößt oder wo eine tragende mutterkomplexige Säule ihres Lebens wegbricht. Wenn beispielsweise die eigene Mutter krank wird oder stirbt. Trennungen und Abschied allgemein sind in ihrem Lebensplan nicht vorgesehen. Die Familie muss doch zusammenhalten. Kommt es doch dazu – und sei es durch den physischen Tod – so bricht für sie nicht selten eine Welt zusammen. Sie kann dann ins Bodenlose stürzen und wirkt völlig orientierungslos. Natürlich sucht sie diese zunächst im Außen wiederzuerlangen, weil sie es nun mal nicht anders kennt.

Wird diese Suche nach Orientierung und Hilfe im Außen nicht mehr wie früher beantwortet, ist sie gezwungen, eigene Stärke zu entwickeln und oft zum ersten Mal in ihrem Leben intensiv über sich selbst nachzudenken. Denn paradoxerweise ist sie es gewohnt, sich über die anderen Menschen in ihrem inneren Zirkel Gedanken zu machen und dann den anderen das Denken über sie selbst zu überlassen.

Die Wachstumsherausforderung

Die Wachstumsherausforderung liegt natürlich darin, ihr Eigenes zu entdecken, zu formen und zu entwickeln. Dazu zählen Themen wie eigene Entscheidungen zu treffen, mehr Autonomie zu entwickeln und von ihrer naiven kindlichen Sicht der Welt zu einer erwachsenen realistischen Weltsicht zu gelangen. Eigene Entscheidungen zu treffen bedeutet auch: Verantwortung zu übernehmen und einen eigenen Standpunkt zu entwickeln. Zwei große Herausforderungen bei diesem Hintergrund.

Dabei kann sie sich durchaus ihr inneres Kind in seiner Reinform bewahren. Es geht lediglich darum, ihm eine reife erwachsene Persönlichkeit gegenüberzustellen, sodass situationsabhängig Wahlmöglichkeiten entstehen. Analoges gilt für ihre Rolle als Frau in Beziehung. Hier muss sie lernen, in ihrer Beziehung nicht die Tochter, sondern ihrem Partner eine Frau auf Augenhöhe zu sein. Denn meist sind es in dieser speziellen Konstellation nicht die Männer, die die Frau kleinhalten, sondern die Frau mit einem ursprünglich positiven Mutterkomplex, die von sich aus diese Position anstrebt.

Dennoch kann es natürlich zu Spannungen kommen, wenn der Mann seine Frau in der kindlich-naiven Tochterrolle kennen und lieben gelernt hat und sie sich nun zu einer ernst zu nehmenden Erwachsenen entwickeln möchte. In vielen Fällen gelingt diese Entwicklung gemeinsam im Sinne einer Ko-Evolution (Jürg Willi) beider Partner. So oder so richtet die Entwicklung seiner Frau auch einen Entwicklungsimpuls an den Mann.

Oft kann dabei das ursprünglich Positive der Beziehung beibehalten werden. Manchmal ist hierbei etwas Hilfe von außen erforderlich. Dennoch haben diese Paarkonstellationen oft gute Chancen, die Wachstumskrise gereift zu überstehen und noch näher zueinander zu finden.

Die zugehörigen Artikel im Überblick

Aus dem Shop:

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Titel-Photo: pixabay.com
Lizenz: CCO Public Domain
Fotograf: jodygjohnston

Für die Artikelserie u.a. verwendete und weiterführende Literatur:
*Verena Kast, „Vater-Töchter Mutter-Söhne – Wege zur eigenen Identität aus Vater- und Mutterkomplexen“, Kreuz-Verlag, 5. Auflage der Neuausgabe 2005
*Louis Schützenhöfer, „In aller Liebe – Wie wir unsere Mutter überleben“, Verlag Herder GmbH, 2004
*Colin C. Tipping, „Ich vergebe – Der radikale Abschied vom Opferdasein“jKamphausen Verlag, 11. Auflage 2010
*Alice Miller, „Am Anfang war Erziehung“, Suhrkamp Taschenbuch Verlag, 1. Auflage 1983
*Marie-Louise von Franz, „Der ewige Jüngling – Der Puer Aeternus und der kreative Genius im Erwachsenen“, Kösel-Verlag, 1987
*Bruno Bettelheim, „Die symbolischen Wunden – Pubertätsriten und der Neid des Mannes“, Fischer Verlag, November 1982
*Alexander Mitscherlich – „Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft“, Piper Verlag, Neuausgabe 1973
*John Eldredge, „Der ungezähmte Mann – Auf dem Weg zu einer neuen Männlichkeit“, Brunnen Verlag, 15. Auflage 2013
*Clarisse Pinkola Estés, „Die Wolfsfrau – Die Kraft der weiblichen Urinstinkte“, Heyne Verlag, 6. Auflage 1993
*Bjørn Thorsten Leimbach, „Männlichkeit leben – Die Stärkung des Maskulinen“, Ellert & Richter Verlag, 8. Auflage 2014
*Astrid Leila Bust, „Weiblichkeit leben – Die Hinwendung zum Femininen“, Ellert & Richter Verlag, 5. Auflage 2017
*Robert Bly, „Eisenhans – Ein Buch über Männer“, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Juni 2005
*Robert Moore & Douglas Gillette, „König Krieger Magier Liebhaber – Initiation in das wahre männliche Selbst durch kraftvolle Archetypen“, Aurinia Verlag, 2014
*Roland Kopp-Wichmann, „Frauen wollen erwachsene Männer – Warum Männer sich ablösen müssen, um lieben zu können“, Herder Verlag, 2011
Gerald Hüther, „Männer – Das schwache Geschlecht und sein Gehirn“, Vandenhoeck & Ruprecht Verlag, 2009
*David Deida, „Der Weg des wahren Mannes – Ein Leitfaden für Meisterschaft in Beziehungen, Beruf und Sexualität“, J Kamphausen Mediengruppe GmbH, 14. Auflage 2015

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