Der ursprünglich negative Mutterkomplex der Frau – Es wäre besser, wenn es mich gar nicht gäbe

Ursprünglich negativer Mutterkomplex der Frau

Wer als Frau unter dem Einfluss eines ursprünglich negativen Mutterkomplexes steht, lebt in einer kalten Welt. Im Sinne der Transaktionsanaylse, die grundsätzlich vier verschiedene Grundeinstellungen dem Leben gegenüber unterscheidet (1. Du bist okay, ich bin okay; 2. Du bist okay, ich bin nicht okay; 3. Du bist nicht okay, ich bin okay und 4. Du bist nicht okay, ich bin auch nicht okay) entspricht die typische Haltung hier der Position 4: „Ich bin nicht okay, Du bist auch nicht okay“.

Der ursprünglich negative Mutterkomplex der Frau ist durchtränkt mit dem Gefühl, nicht erwünscht zu sein. Zumindest nicht so, wie man ist. Meist aber überhaupt nicht, egal wie man ist. Häufig wird dies seitens der Mutter sogar offen kommuniziert.

  • „Hätte ich dich damals bloß abgetrieben!“
  • „Nur deinetwegen ist dein Vater abgehauen!“
  • „Du hast mir das Leben versaut!“
  • „Dich haben sie bestimmt im Krankenhaus vertauscht. Sowas Dummes kann unmöglich meine Tochter sein!“
  • „Ich bring‘ dich nochmal um!“

Manchmal sind die Entwertungen subtiler. Werden durch missbilligende Blicke ausgedrückt oder durch vollkommenes Desinteresse am eigenen Kind. Besonders dieser letzte Fall ist häufig schlimmer als die fiesesten Entwertungen, denn negative Beachtung ist immerhin noch Beachtung. Vollkommene Nicht-Beachtung ist sozialer Mord.

Bei all diesen Botschaften an die Tochter handelt es sich um so genannte „Bann-Botschaften“. Den Betroffenen fehlt die innere Erlaubnis, zu sein. Das meint überhaupt da und am Leben zu sein.

Wenn Du hier tiefer einsteigen möchtest, könnte Dich mein Artikel bei myMONK.de interessieren, indem ich gezielt auf das umfangreiche Thema der Bann-Botschaften und was sie in der Seele eines Menschen anrichten können, eingehe:

Wenn Kinder spüren, dass sie nicht erwünscht sind

Natürlich sind Kinder darauf angewiesen, es ihren Eltern in irgendeiner Weise recht zu machen. Egal, wie sehr wir auch oberflächlich rebellieren mögen, unterschwellig haben wir ein feines Gespür dafür, wie weit wir gehen können, bis wir die Zuneigung unserer Eltern verspielt haben. In der Atmosphäre eines ursprünglich negativen Mutterkomplexes ist das anders. Da hat das Kind von vornherein verspielt. Es hat verloren, bevor das Spiel überhaupt begonnen hat.

Natürlich versuchen wir dann dennoch, die Regeln herauszufinden, die zu etwas mehr Wohlwollen führen. Zumindest zu etwas weniger Kritik und Abwertung. Wir versuchen zu kompensieren und uns ein kleines Stück unserer Daseinsberechtigung zu „verdienen“. Hier siehst Du übrigens auch einen direkten Unterschied zu der Prägung durch einen ursprünglich positiven Mutterkomplex, bei dem das Kind grundsätzlich geliebt und angenommen wird, ohne sich dafür krumm machen zu müssen.

Während beim ursprünglich positiven Mutterkomplex die Ausstoßung und Abnabelung aus der Mutterkomplexatmosphäre die Schwierigkeit darstellen, hat beim ursprünglich negativen Mutterkmplex nie eine echte Annabelung stattgefunden. Stattdessen dominieren die Impulse des Ausstoßens und Wegstoßens.

Der Weg, sich die eigene Daseinsberechtigung zu erkämpfen, führt über innere Leitlinien bzw. Antreiber, an denen man versucht, das eigene Leben auszurichten. Die Klassiker sind dabei:

  1. Es allen recht zu machen und möglichst nie jemanden zu enttäuschen.
  2. Immer stark zu sein und möglichst nie jemanden zu brauchen.
  3. Immer alles perfekt und möglichst nie einen Fehler zu machen.
  4. Es sich immer schwer und möglichst nie einfach zu machen. (Was leicht und ohne Blut, Schweiß und Tränen erreicht wurde, hat keinen Wert)
  5. Sich immer zu beeilen; immer mehr als andere in der gleichen Zeit zu schaffen und immer irgendwie beschäftigt zu sein.

Ein gemeinsames Merkmal dieser Kommpensationsstrategien, mit denen das eigene Selbstwertgefühl über eine Steigerung unserer Bequemlichkeit und Nützlichkeit für andere gehoben werden soll, ist, dass wir dabei kein Maß kennen. Wir können nicht sagen, wann genug auch wirklich genug ist. Wir spüren unsere Grenzen dabei nicht und haben keine alternativen Verhaltensweisen in unserem mentalen Werkzeugkasten.

Im Gegenteil. Bleiben wir einmal hinter unseren überzogenen Selbstansprüchen zurück, versursacht uns das Stress. Dieser Stress wird schnell existenziell erlebt, denn schließlich hängt ja unsere gesamte gefühlte Daseinsberechtigung an der Erfüllung dieser Handlungsmaximen.

Vom Verstand her wissen wir meist, dass wir übertreiben und sicher nicht unser ganzes Leben den Bach runtergeht, nur weil wir in unserer Mail für den Vorstand einen kleinen Kommafehler übersehen haben oder zu unserem blöden Nachbarn einmal nicht scheiß-freundlich sondern nur normal-freundlich waren. Dieses Wissen bewirkt jedoch wenn überhaupt dann nur, dass wir uns noch schlechter fühlen, denn wir sind es gewohnt, uns permanent abzuwerten und behandeln uns damit heute selbst so, wie man früher uns behandelt hat.

Dann heißt es eher „Wie dumm bin ich eigentlich? Ich hab’s doch kapiert. Warum mache ich es dann immer wieder?“ Die Antwort ist einfach. Dort, wo diese Muster im Hirn sitzen, kann weder Einsicht noch Sprache adäquat verarbeitet werden. Das ist einer der Gründe, warum es bei manchen Themen mit Coaching- oder Therapieverfahren, die rein über das Gespräch und die Einsicht arbeiten, nicht über einen gewissen Abgrund drüber geht.

Die Hirnbereiche im so genannten limbischen System des Gehirns benötigen andere Reize als Sprache und Einsicht alleine, um die natürlichen Verarbeitungsmechanismen anzuregen, die diese emotionalen Themen angehen können. Zu den bestens dokumentierten und erprobten Verfahren, die sich hier sehr bewährt haben, gehört beispielsweise das EMDR.

Wenn Du mehr über EMDR und die Arbeit an emotionalen Blockaden erfahren möchtest, habe ich Dir hier ein paar Infos zusammengestellt:

Emotionale Blockaden lösen

Das Thema „Liebe bzw. Anerkennung für Leistung“ haben Menschen, die von einem ursprünglich negativen Mutterkomplex geprägt sind, übrigens mit jenen gemein, die unter dem Einfluss eines ursprünglich positiven Vaterkomplexes stehen. Der Unterschied ist hier unter anderem, dass beim u. p. Vaterkomplex eine Erfüllung der Kriterien erreichbar und Anerkennung möglich ist. Kinder mit einem u. n. Mutterkomplex haben nie eine Chance gehabt, es ihrer Mutter recht zu machen.

Trotzdem schaffen es viele der betroffenen Kinder / Frauen irgendwann, sich kleine Nischen zu erobern, in denen sie Erfolgserlebnisse sammeln und die ihnen ein gewisses Maß an Selbstwertgefühl gestatten. Meistens haben auch diese Nischen etwas mit Leistungen im allgemeinen Sinne zu tun und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass viele später zu den Spitzenleistern zählen. Besonders im Job natürlich.

Tragisch daran ist, dass unsere Leistungsgesellschaft viele dieser oft durch Selbstaufopferung errungenen „Siege“ auch noch wie blöd abfeiern und somit die Betroffenen in ihrem eingeschlagenen Weg bestärken, der zwar mit Belohnungsgefühlen einhergeht, sie gleichzeitig aber auch aufzehrt, weil sie permanent über ihre Grenzen gehen, ohne es zu spüren.

Natürlich gibt es zum Glück nicht ganz so viele sadistische Mütter, die ihre Kinder mit Absicht derart emotional missbrauchen. Der häufigere Fall sind vollkommen überforderte Mütter, die zutiefst in ihren eigenen Problemen gefangen sind und nicht selten selbst unter dem Einfluss negativer Elternkomplexe aufwachsen mussten oder aus anderen Gründen keine emotionale Bindung zu ihrem Kind aufgebaut haben.

Ein möglicher Grund hierfür, der immer noch mit starken gesellschaftlichen Tabus belegt ist, sind Mütter, die ihre Kinder nicht lieben können, was häufig in Zusammenhang mit einer Minderproduktion des „Bindungshormons“ Oxytocin gebracht wird.

Erwähnt werden sollte noch, dass ein Mutterkomplex, egal welcher Art, nicht ausschließlich über die leibliche Mutter geprägt werden kann. Heute spricht man eher von einem „Mutterfeld“, denn auch Väter, große Geschwister, Onkel und Tanten und manchmal sogar Nachbarn oder gute Freunde der Familie können mütterliche Qualitäten besitzen und dem Kind „Mütterliches“ zukommen lassen. Hoffentlich im guten Sinne.

Natürlich schildere ich auch hier wieder einen stark vereinfachten, etwas einseitigen, archetypischen und verallgemeinerten Fall, um ein paar Punkte herauszuarbeiten. Auch hier möge das Folgende bitte nicht als Stigmatisierung empfunden werden, nach dem Motto „Oh, Deine Mutter war gemein zu Dir? Dann driftest Du bald in den Burnout und hast viele oberflächliche Sexualkontakte. So eine bist Du also!“ Das wäre völliger Blödsinn und sicher nicht in meinem Sinne.

Die Frau mit ursprünglich negativem Mutterkomplex in Beruf und Alltag

Wie bereits erwähnt, findet man viele Frauen mit ursprünglich negativem Mutterkomplex in Führungsetagen bzw. bei den so genannten „Over achievern„, also denen, die Leistungen über das normale Maß hinaus erbringen. Innere Leitlinien à la „Ich will immer perfekt sein“ oder „Ich gehe immer den schweren Weg“ prädestinieren geradezu für ein Leben auf der Überholspur. Besonders natürlich, wenn daran die empfundene Daseinsberechtigung geknüpft ist.

Das aus diesen Leistungen erzielte Maß an Befriedigung und Selbstachtung reicht aber meist gerade so zum Leben und wird von den Betroffenen selbst oft eher als gewöhnlich erlebt. Es ist halt nie genug. Und vor allem hätte man immer noch besser sein können. Dieser permanente Wille zur Leistung und zum „Mehr“ in Verbindung mit dem mangelnden Gespür für die eigenen Grenzen und die empfundene Alternativlosigkeit des eingeschlagenen Weges führen natürlich früher oder später nicht wenige in den Burnout.

Davor wird aber oft noch eine ganze Zeit versucht, die schwindende Leistungsfäigkeit mit allen möglichen Tricks aufrecht zu erhalten. Notfalls mit Chemie.

Bezeichnend ist auch, dass der Leistungsgedanke vor kaum einem Lebensbereich halt macht. Hobbys sind hier ein dankbares Umfeld. Natürlich reicht es nicht, im Volleyballverein zu sein. Man muss schon mindestens zu den Besten gehören. Und Yoga, das eigentlich der Entspannung und Gesundheit dienen soll, verkommt schnell zum Leistungssport, der eher zusätzlichen Stress erzeugt, als den bereits im Übermaß vorhandenen reduziert.

Die Frau mit ursprünglich negativem Mutterkomplex in der Beziehung

Beziehungen sind häufig dadurch geprägt, dass kein funktionierendes Modell für echte Nähe und Wärme verinnerlicht werden konnte. Zwar besteht irgendwo der tiefe Wunsch nach Verschmelzung mit einem Gegenüber. Gleichzeitig haben die Betroffenen aber oft keine Vorstellung, wie so etwas in der Praxis aussehen, geschweige denn, sich anfühlen könnte.

Nähe und Zuneigung wird häufig und über lange Zeit in erster Linie körperlich erlebt. Beim Sex kann hiervon ein gewisses Maß zugelassen werden. Doch auch hier schleicht sich schnell der Leistungsgedanke und der Wunsch, zu gefallen, mit ein. Häufig hört man Aussagen, dass die Anerkennung und Wertschätzung für eine „gute Performance“ im Schlafzimmer durchaus genossen wird, wobei ihnen selbst der Sex darüber hinaus wenig gibt.

Werden einmal Gefühle zugelassen, wirken diese oft verwirrend und bedrohlich. Es bleibt eine gewisse Grundskepsis (Urmisstrauen).

  • „Was stimmt denn mit dem anderen nicht, dass er mich mag?“
  • „Der sagt nur solche netten Sachen, um mich in die Kiste zu kriegen!“

Darüber hinaus besteht oft ein subtiles Gefühl, dass einem der Andere irgendwann auf die Schliche kommen wird. Dass er bemerken könnte, dass man gar nicht so toll ist, wie er sich eigentlich dachte. Dass er sich geirrt hat. Da ist es naheliegend, diese Angst damit zu kompensieren, dass man sich eben noch mehr anstrengt. Nicht nur im Bett.

Bezeichnend sind viele eher oberflächliche Kontakte. Manchmal auch viele oberflächliche Sexualkontakte. Das ist nur allzu verständlich, wenn man bedenkt, dass ein gewisses Maß an Nähe oft nur hier zugelassen werden kann und gleichzeitig ein starkes unerfülltes Bedürfnis nach menschlicher Wärme (was auch immer das wohl sein mag) besteht.

Manchmal werden Beziehungen auch generell abgewehrt und man bleibt trotz größter Chancen auf dem Singlemarkt lieber alleine. Die Bandbreite ist hier groß. Gemeinsam ist, dass Nähe als schwierig erlebt wird und häufig Angst besetzt ist.

Die Wachstumskrise

Die Krise wird hier, wie in den meisten anderen Fällen auch, dann ausgelöst, wenn die alten Kompensationsmechanismen nicht mehr wie gewohnt funktionieren. Im Falle des ursprünglich negativen Mutterkomplexes sind diese Auslöser meist eigene Zusammenbrüche aufgrund jahrelanger Überforderung und Nichtachtung der Grenzen der eigenen Leistungsfähigkeit.

Da die Betroffenen nur einen EIN- aber keinen AUS- Schalter besitzen, geht alles, was sie tun, an ihre Substanz. Yin und Yang sind bei ihnen nicht im Gleichgewicht. Es wird permanent mehr aus dem eigenen System entnommen, als regeneriert werden kann. Traurige Endstrecke sind häufig: Depression, Burnout und Artverwandtes.

Der andere Weg ist das Wegfallen von dem, was zuvor das Selbstwertgefühl stabilisiert hat, im Außen. Wenn die Nische beispielsweise der Profisport war und man nun zu alt geworden ist und aus der Mannschaft geschmissen wird. Viele Betroffene fallen dann ins Bodenlose.

Die Wachstumsherausforderung

Der Weg aus einem ursprünglich negativen Mutterkomplex ist schwierig. Besonders für Frauen, denn von unserem gleichgeschlechtlichen Elternteil bekommen wir auch das Rollenmodell für unsere eigene Rolle als Angehöriger desselben Geschlechts. Das Lebensgefühl beim ursprünglich negativen Mutterkomplex ist geprägt von Urmisstrauen und Urangst.

Der Weg heraus ist komplex und hängt stark vom Einzelfall ab. Grundsätzlich gibt es viele emotionale Wunden zu versorgen. Mindestens genauso wichtig ist es im weiteren Verlauf, positive Gegenbeispiele als Rollenmodelle zu verinnerlichen, auf die in Zukunft zurückgegriffen werden kann. Darüber hinaus braucht es oft eine Reihe intensiver „antithetischer“ Beziehungserfahrungen, die ebenfalls heilsame Beziehungserlebnisse und Verhaltensmodelle neben die alten destruktiven Erfahrungen stellen.

Die zugehörigen Artikel im Überblick

Aus dem Shop:

Wie man emotionale Blockaden auflöstWie man die richtigen Entscheidungen trifftMehr Selbstvertrauen in 7 TagenSelbstwertgefühl - Wie es entsteht und wie Du es stärken kannst

 

 

 

 

 

Titel-Photo: pixabay.com
Lizenz: CCO Public Domain
Fotograf: BogdanaLS

Für die Artikelserie u.a. verwendete und weiterführende Literatur:
*Verena Kast, „Vater-Töchter Mutter-Söhne – Wege zur eigenen Identität aus Vater- und Mutterkomplexen“, Kreuz-Verlag, 5. Auflage der Neuausgabe 2005
*Louis Schützenhöfer, „In aller Liebe – Wie wir unsere Mutter überleben“, Verlag Herder GmbH, 2004
*Colin C. Tipping, „Ich vergebe – Der radikale Abschied vom Opferdasein“jKamphausen Verlag, 11. Auflage 2010
*Alice Miller, „Am Anfang war Erziehung“, Suhrkamp Taschenbuch Verlag, 1. Auflage 1983
*Marie-Louise von Franz, „Der ewige Jüngling – Der Puer Aeternus und der kreative Genius im Erwachsenen“, Kösel-Verlag, 1987
*Bruno Bettelheim, „Die symbolischen Wunden – Pubertätsriten und der Neid des Mannes“, Fischer Verlag, November 1982
*Alexander Mitscherlich – „Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft“, Piper Verlag, Neuausgabe 1973
*John Eldredge, „Der ungezähmte Mann – Auf dem Weg zu einer neuen Männlichkeit“, Brunnen Verlag, 15. Auflage 2013
*Clarisse Pinkola Estés, „Die Wolfsfrau – Die Kraft der weiblichen Urinstinkte“, Heyne Verlag, 6. Auflage 1993
*Bjørn Thorsten Leimbach, „Männlichkeit leben – Die Stärkung des Maskulinen“, Ellert & Richter Verlag, 8. Auflage 2014
*Astrid Leila Bust, „Weiblichkeit leben – Die Hinwendung zum Femininen“, Ellert & Richter Verlag, 5. Auflage 2017
*Robert Bly, „Eisenhans – Ein Buch über Männer“, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Juni 2005
*Robert Moore & Douglas Gillette, „König Krieger Magier Liebhaber – Initiation in das wahre männliche Selbst durch kraftvolle Archetypen“, Aurinia Verlag, 2014
*Roland Kopp-Wichmann, „Frauen wollen erwachsene Männer – Warum Männer sich ablösen müssen, um lieben zu können“, Herder Verlag, 2011
Gerald Hüther, „Männer – Das schwache Geschlecht und sein Gehirn“, Vandenhoeck & Ruprecht Verlag, 2009
*David Deida, „Der Weg des wahren Mannes – Ein Leitfaden für Meisterschaft in Beziehungen, Beruf und Sexualität“, J Kamphausen Mediengruppe GmbH, 14. Auflage 2015

Hinterlasse einen Kommentar

Please enter your comment!
Please enter your name here

*