014 Warum „Danke“ sagen ein Geschenk ist: Unser Bedürfnis, etwas zu geben

Shownotes

Das 8 und letzte Bedürfnis aus der Reihe über die Beziehungsbedürfnisse nach Erskine und Trautmann: Unser Bedürfnis, etwas zu geben.

Wir alle haben den Wunsch, unseren Lieben eine Freude zu machen, ihnen etwas abzunehmen und für sie da zu sein. Allzu oft erfahren wir, dass wir beim anderen mit unserem Wunsch, ihm etwas zu geben, nicht landen können. Beispielsweise wenn Eltern mit den Worten "ihr sollt doch nicht immer so viel Geld für mich ausgeben" auf das liebevoll gemeinte Geschenk ihrer Kinder reagieren.

Oft nehmen wir Komplimente oder Geschenke auch deshalb nicht an, weil wir befürchten, dem anderen dann etwas schuldig zu sein oder wir nehmen im Gegenteil Geschenke an, die wir gar nicht annehmen wollen, um den anderen nicht zu verärgern.

Um genau diese Zusammenhänge geht es in dieser Podcast-Folge.

Den zugehörigen Blogartikel findest Du hier: Bedürfnis etwas zu geben

Eine Übersicht aller Podcast-Folgen findest Du hier: Podcast Selbstentwicklung durch Selbst-Entwick(e)lung


*Die hier dargestellten Zusammenhänge basieren auf den Arbeiten der beiden Transaktionsanalytiker Richard Erskine und Rebecca Trautmann, sowie den Ergänzungen des ROMPC®-Begründers Thomas Weil in seinem Buch „Selbstwirksamkeit und Performance“:

Thomas Weil, Martina Erfurt-Weil, “Selbstwirksamkeit und Performance – ROMPC®-Kompendium Theorie- und Trainingshandbuch”, MEW Medienedition Weil e.K., Ausgabe 2010