010 – Stop in the name of love: Unser Bedürfnis nach liebevoller Grenzsetzung

Shownotes

Wir brauchen es, in unserer Selbstüberforderung und unserem kindlichen Größenwahn liebevoll begrenzt zu werden. Das Gleiche gilt auch, wenn wir dabei sind, andere durch unser Verhalten zu gefährden oder zu schädigen.

Wenn wir mit unseren Mitmenschen harmonisch zusammenleben wollen, braucht es ein sinnvolles und klar definiertes Set an Regeln. Wo diese natürlichen Grenzen nicht klar sind, geraten wir schnell in Orientierungslosigkeit und werden innerlich unruhig und verunsichert.

In dieser Podcast-Folge erfährst Du, wie es unsere Entwicklung hemmt, wenn wir die Grenzen des Spielfelds nicht kennen und nicht wissen, wann der Ball im aus ist und Du lernst vor allem, wie Du es im Umgang mit Dir selbst und denen, die Dir wichtig sind, besser machen kannst, um mehr Ruhe, Sicherheit und Orientierung in Dir und Deinem Leben zu erzeugen und Euer Zusammenleben so zu gestalten, dass alle darin gedeihen können.

Den zugehörigen Blogartikel findest Du hier: Bedürfnis nach Grenzen

Eine Übersicht aller Podcast-Folgen findest Du hier: Podcast Selbstentwicklung durch Selbst-Entwick(e)lung


*Die hier dargestellten Zusammenhänge basieren auf den Arbeiten der beiden Transaktionsanalytiker Richard Erskine und Rebecca Trautmann, sowie den Ergänzungen des ROMPC®-Begründers Thomas Weil in seinem Buch „Selbstwirksamkeit und Performance“:

Thomas Weil, Martina Erfurt-Weil, “Selbstwirksamkeit und Performance – ROMPC®-Kompendium Theorie- und Trainingshandbuch”, MEW Medienedition Weil e.K., Ausgabe 2010

Siehe auch:
*"Einführung in die Charakterkunde", Fritz Künkel, Hirzel-Verlag, 18. Auflage 1.Mai 2000
*"How To Break Free of the Drama Triangle and Victim Consciousness", Barry K. Weinhold, Janae B. Weinhold, CreateSpace Independent Publishing Platform (9. April 2014)