Der ursprünglich positive Mutterkomplex des Mannes – Die Welt hat auf einen wie mich gewartet

Der ursprünglich positive Mutterkomplex des Mannes

Ursprünglich positive Mutterkomplexe haben beim Mann wie bei der Frau viele Gemeinsamkeiten. Eine davon ist, dass die Nabelschnur nicht durchtrennt werden darf.

Durch die überwiegend warme und herzliche Atmosphäre zuhause, das Verwöhnen und bedingungsarm geliebt sein, werden bei den Kindern falsche Vorstellungen über die Welt geweckt. Die Welt da draußen wird sich selten so wohlwollend und verzärtelnd verhalten, wie wir das im Falle eines ursprünglich positiven Mutterkomplexes daheim erfahren haben.

Alfred Adler hat bereits vor rund 90 Jahren im Rahmen seiner Individualpsychologie interessante Überlegungen zu den Wechselwirkungen zwischen der charakterlichen Grundanlage eines Kindes und dem jeweiligen Erziehungsstil seiner Eltern aufgestellt. Später wurden diese Überlegungen von seinem Schüler Fritz Künkel noch verfeinert.

Hiernach führt die Kombination aus einem stark aktiven Kind (extravertiert) und einem verzärtelnden Erziehungsstil seitens der Eltern zu einer Fehlentwicklung des Kindes, die Künkel als „Star“ bezeichnet. Der Star zeichnet sich dadurch aus, dass er besonders stark auf die Bewunderung und den Zuspruch seines Umfeldes angewiesen ist. Er kompensiert damit seine eigene Angst, als minderwertig oder auch nur gewöhnlich angesehen zu werden. Diese Angst wird meist ins Unbewusste verdrängt. Er ist süchtig nach Anerkennung und seine Stimmung kann schnell umschlagen, sollte sie ihm entzogen werden. Wenn Dir jetzt gewisse Parallelen zu dem mittlerweile zum Modebegriff avancierten „Narzissten“ auffallen, liegst Du gar nicht mal so falsch.

Die Kombination aus einem schwach aktiven (introvertierten) Kind und einem verzärtelnden Erziehungsstil führt nach Künkel zu der Fehlentwicklung „Heimchen“. Das Heimchen zeichnet sich durch ein hohes Maß an passiver Aggressivität aus und hat gelernt, seine Umwelt über Schuldgefühle, demonstrativ zur Schau gestelltes eigenes Leiden und erlernte Hilflosigkeit zu manipulieren. Er weigert sich, erwachsen zu werden und nimmt aktiv eine Position der Abhängigkeit ein, in der er von seinem Umfeld umsorgt werden muss.

Auch in diesem Artikel werde ich wieder einen archetypischen und überspitzten Extremfall des ursprünglich positiven Mutterkomplexes bei Männern beschreiben, der in dieser Reinform recht selten sein dürfte.

Der Mann mit ursprünglich positivem Mutterkomplex in Beruf und Alltag

Die Vision der eigenen Großartigkeit zieht sich im Grunde durch den gesamten Alltag. Auch hier ist man sich eigentlich zu schade, gewöhnliche Tätigkeiten auszuüben. Wenn überhaupt, werden diese nur widerwillig und mit einer gewissen Haltung von Verachtung und Empörung verrichtet. Hier drängt sich das Bild eines kleinen verwöhnten Prinzen auf, der im Grunde nichts von der Welt weiß, sich aber für ihren Nabel hält. Darunter leidet nicht nur das früher oder später genervte Umfeld, sondern irgendwann auch die Betroffenen selbst.

Da hier häufig über Jahre hinweg die eigene Unsicherheit abgewehrt und der schwarze Peter ausschließlich äußeren Umständen und anderen Menschen zugeschoben wird, findet meist auch über lange Zeit keine echte Weiterentwicklung statt. Hier zeichnet sich bereits der Weg in die spätere Krise ab. Männer mit ausgeprägtem ursprünglich positiven Mutterkomplex sammeln viele frustrierende Erfahrungen, da sie mit ihrem Anspruchsdenken häufig auf Ablehnung stoßen, was sie von früher nicht gewohnt sind. Dies ist besonders dramatisch, da sie kaum Frustrationstoleranz ausbilden konnten, denn ihre Wünsche und Bedürfnisse wurden meist schnellstmöglich erfüllt.

Viele betroffene Männer sind sehr begabt und haben in ihren jungen Jahren noch ein stark ausgeprägtes Selbstvertrauen, das jedoch auf Sand gebaut ist, da es ausschließlich von äußeren Faktoren abhängt. Im Grunde trauen sie sich deutlich mehr zu, als sie eigentlich leisten können.

Dies hat sowohl ernüchternde, als auch bestätigende Erfahrungen zur Folge. Wer viel probiert, weil er es sich (wenn auch unberechtigterweise) zutraut, macht viele Erfahrungen, führt ein buntes Leben und lernt viel dazu. Da ihnen meist jedoch jegliche Selbstdisziplin schwer fällt, ebenso wie die Übernahme von Verantwortung durch das Treffen eigener und Festhalten an einmal getroffenen Entscheidungen, fangen sie viel an und bringen wenig zu Ende. Sie agieren das Drama des vielseitig begabten Kindes aus, das es nicht schafft, aus seinen mannigfachen Talenten wirklich etwas zu machen.

Sie haben nicht selten einen Enthusiasmus und eine Begeisterungsfähigkeit, die sie sehr charismatisch machen. Es umgibt sie etwas Weltmännisches und Außergewöhnliches und nur wenigen fällt schon zu Anfang der Bekanntschaft auf, dass dahinter keine echte Substanz steckt. Sie können gigantische Pläne schmieden und große Ideen entwerfen. Die Umsetzung muss freilich jemand anders bewerkstelligen.

Da ihr gesamtes Sein auf Größe ausgelegt ist, können sie lange in an sich unbefriedigenden Lebensumständen ausharren. Besonders im beruflichen Sinne. Sie sind davon überzeugt, dass irgendwann der große Wurf gelingt. Und sei es ein Lottogewinn. Alles andere davor scheint nur wie Vorbereitung auf diesen Wendepunkt im Leben zu sein. Das Vorwort zu ihrer eigentlichen Geschichte. Hier ist es weniger ihre Fähigkeit, Frustrationen zu ertragen, die sie durchhalten lässt, als vielmehr die Art und Weise, wie sie die Welt wahrnehmen.

„Mich hat niemand gefragt, ob ich geboren werden möchte. Nun bin ich hier und jetzt ist es Eure Pflicht, mir ein schönes Leben zu bereiten. Das ist ja wohl das Mindeste!“

Kränkungen und Zurückweisungen im zwischenmenschlichen Bereich werden schnell persönlich genommen. Alles ist irgendwie „existenziell“. Schwarz oder weiß, alles oder nichts.

„Entweder, Du bist bedingungslos für mich, oder Du bist mein Feind und ich bekämpfe Dich oder schlage Dich mit meiner Nichtachtung. Dann bist Du für mich gestorben, ein für allemal.“

Ihre Vergebung ist nicht selten von oben herab. Wie ein König, der einen zum Tode verurteilten begnadigt, um sich seiner eigenen Güte zu vergewissern. Sicher nicht, um dem Verurteilten einen Gefallen zu tun.

Die Kombination aus Anspruchshaltung, geringer Frusttrationstoleranz, Entscheidungsschwierigkeiten und mangelndem Durchhaltevermögen bringt natürlich diverse Schwierigkeiten im Job mit sich. So ist es typisch für den Lebenslauf von Männern mit ursprünglich positivem Mutterkomplex, dass ihr Lebenslauf diverse Jobwechsel beinhaltet, Ausbildungen und Studiengänge, die angefangen und wieder abgebrochen wurden oder sogar längere Phasen der Nichtbeschäftigung.

Wenn sie nicht gerade als Künstler erfolgreich sind, wo man ihnen ihre kleinen Schrulligkeiten sicher gerne verzeiht oder sogar als Markenzeichen anrechnet, haben sie es in Bezug auf die Anforderungen des heutigen Arbeitsmarktes für Normalsterbliche nicht besonders leicht.

Natürlich beschreibe ich hier nur die grundlegenden inneren Strebungen. Auch jemand mit diesen Impulsen kann durchaus in  der Lage sein, sich anzupassen, ohne seine Grundhaltung dem Leben gegenüber wesentlich zu verändern.

Der Mann mit ursprünglich positivem Mutterkomplex in der Beziehung

Da die Beziehung zur Mutter als so elementar und herzlich erlebt wurde, haben Männer mit ursprünglich positivem Mutterkomplex natürlich großes Interesse an Beziehungen. Zumindest an der Idee einer Beziehung. In der Partnerin scheinen sie jedoch mehr den Archetyp der großen Mutter zu suchen, als an der Partnerin als echtem Menschen aus Fleisch und Blut und – Gott bewahre – mit eigenen Interessen, Wünschen und Bedürfnissen interessiert zu sein.

Sie streben danach, mit der Partnerin die Situation im Mutterbauch nachzustellen. Erwarten, bedient, verwöhnt und umsorgt zu werden. Einfach, weil sie da sind und ohne selbst etwas dafür tun zu müssen. „Quid pro quo“ scheint für sie nicht zu gelten.

Unter diesem Anspruchsdenken ist es auch leicht nachvollziehbar, dass mit zweierlei Maß gemessen wird und man für sich selbst Dinge in Anspruch nimmt, die nicht auf Gegenseitigkeit beruhen. Überhaupt ist Gleichwertigkeit in der Beziehung ein Thema für sich. Das Gegenüber möchte bitte Rücksicht auf meine persönlichen Eigenarten nehmen, aber wehe, er oder sie bildet sich ein, dass ich mich ebenfalls anzupassen und zurückzunehmen habe.

So werden Beziehungen auch schnell abgebrochen, sobald (überzogene) Erwartungen enttäuscht werden. Da ist es viel angenehmer, hinter dem nächsten Paar hübsche Augen die Muttergöttin zu suchen, in der Hoffnung, dass diese einen nicht mit ihrer banalen Menschlichkeit (hier gemeint: eine Existenz als Mensch mit eigenem Charakter) zu belästigen.

Ebenso wird eine andere Sicht der Welt beim Gegenüber nur selten verstanden und noch seltener ertragen bzw. zugelassen. Der Wunsch nach Symbiose ist stark ausgeprägt. Allerdings ist diese Symbiose einseitig gemeint. Nicht ich möchte in einem Wir aufgehen, sondern Du möchtest bitte in mir aufgehen.

Da der Wunsch, bewundert und geliebt zu werden, so ausgeprägt ist, blühen Männer mit einem ursprünglich positiven Mutterkomplex für gewöhnlich stark auf, wenn man sich ehrlich und aufrichtig für sie und das, was sie tun und sagen, interessiert. Wir alle mögen Menschen, die sich für uns interessieren und normalerweise ruft dies ein Gegeninteresse beim anderen hervor. Hier reicht dieses jedoch nur so weit, wie die Funktion erfüllt wird. Man interessiert sich dafür, dass sich der andere für einen interessiert. Nicht unbedingt für den anderen selbst. So geht auch das eigene Interesse am anderen schnell verloren, wenn dessen Interesse für einen selbst nachlässt.

Hier wird ein weiteres Mal deutlich, dass der Referenzpunkt für das eigene Glück stark nach außen verlagert ist und oft im direkten Verhältnis zu den Reaktionen meiner Umwelt auf mich steht.

Die Wachstumskrise

Der Weg in die Krise ist gepflastert mit jeder Menge Frustrationserfahrungen über eine Welt, die mich nicht so bewundern will, wie ich es doch eigentlich verdienen würde. Oder zumindest meine, zu verdienen. Häufig führt dies jedoch nicht zu bewussten Zweifeln am eigenen Anspruch, sondern zu einer depressiven und enttäuschten Abkehr von einer Welt, die mich nicht in ausreichendem Maße zu schätzen weiß. Unwissende Ignoranten!

Nicht selten schlägt diese Enttäuschung auch in Groll und Verachtung um. Als Schutzhaltung wird dann nicht mehr viel versucht. Die anderen wissen mich und meine Leistungen ja ohnehin nicht zu würdigen. Wozu also der ganze Affentanz?

Männer mit einem ursprünglich positiven Mutterkomplex werden dann auch besonders hart von der berüchtigten Midlife-Crisis getroffen, wenn ihnen schmerzlich bewusst wird, dass ihnen nicht mehr so viel Zeit bleibt, bis der große Wurf endlich gelingt oder die anderen nun doch noch aufwachen und erkennen, was für einen besonderen Menschen sie da mit mir vor sich haben und beginnen, mich nun doch noch so zu behandeln, wie ich meine, dass sie es mir schon lange schulden würden.

Die Wachstumsherausforderung

Die Wachstumsherausforderung bei dieser Elternkomplex-Konstellation lässt sich in einem Satz zusammenfassen: „Junge, komm von Deinem hohen Ross runter!“

Das Wort „Junge“ habe ich hier ganz bewusst vorangestellt. In dem geschilderten Fall haben wir es nämlich mit einer unreifen Vorstufe zu tun. Robert Moore und Douglas Gillette unterscheiden hier ganz klar zwischen dem unreifen Jungen-Bewusstsein und dem gereiften Mann-Bewusstsein.

Auch hier zeigt sich, dass in unserer Gesellschaftsform keine brauchbaren echten Initiationsriten mehr existieren, die Jungen den Übergang zum Mann ermöglichen würden. Mit den entsprechenden Folgen. Für die Männer. Für die Frauen. Für Partnerschaften. Für den Sex. Für die Gesellschaft. Da bin ich mit den Autoren der Meinung, dass wir kein Zuviel an Männlichkeit haben, wie manche feministischen Strebungen meinen, sondern ein Zuwenig an gereifter Männlichkeit, was etwas völlig anderes ist. Als Kind dieser Gesellschaft nehme ich da übrigens keineswegs aus.

Männer, die im ursprünglich positiven Mutterkomplex steckengeblieben sind, müssen erkennen, dass die Welt ihnen nichts schuldet. Oder zumindest nicht viel. Auch wenn unser derzeitiges humanistisches Weltbild das so suggeriert und ich persönlich ebenfalls gerne daran glauben würde. Wir selbst sind gefragt, die Nische unserer Welt so auszugestalten, dass wir darin gut und sinnerfüllt leben können. Und im Idealfall auch noch einen Beitrag leisten, der für andere von Wert ist. Wenn diese uns dafür dann Anerkennung zollen; wunderbar. Aber ein angeborenes Anrecht darauf gibt es nicht.

Wer nicht davon ausgeht, dass die Welt ihm etwas schuldet und zu ihm kommen muss, sondern aktiv mit der Frage auf die Welt zugeht „Was kann ich für Dich tun?“, wird weitaus positivere Erfahrungen machen und feststellen, dass ein in sich selbst zentriertes Werterleben die ständige bedingungslose Bewunderung von außen überflüssig macht – oder zumindest deutlich weniger relevant.

Dann habe ich auch die Chance, mich als Teil eines größeren Ganzen zu erleben. Verbunden und eingebunden zu sein. Denn Größe – ob echt oder eingebildet – führt immer auch zur Isolation und Trennung. Es ist einsam an der Spitze. Wenn ich es schaffe, vom hohen Ross herunter zu kommen, werde ich feststellen, dass der reiche Boden mich mit allem versorgt, was ich dort oben schmerzlich vermisst habe. Ich erfahre dann was es bedeutet, wenn statt meiner eingebildeten Bedürfnisse plötzlich meine wahren Bedürfnisse erfüllt sind.

Mir ist es wichtig hier nochmal zu betonen, dass ich in den Artikeln der Deutlichkeit halber ein ziemlich überspitztes und einseitiges Bild zeichne und dabei besonders auf die aus den jeweiligen Elternkomplexen entstehenden Probleme und Einengungen fokussiere, damit es leichter wird, diese zu identifizieren und später vielleicht aufzulösen. Je mehr man den Kontrast hochdreht (bis zu einem gewissen Grad), desto deutlicher werden die Konturen erkennbar. Deshalb macht es manchmal Sinn, ein wenig zu übertreiben. Auch Männer mit ursprünglich positivem Mutterkomplex können natürlich ganz wunderbare Menschen sein. 😉

Die zugehörigen Artikel im Überblick

Aus dem Shop:

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Titel-Photo: pixabay.com
Lizenz: CCO Public Domain
Fotograf: vborodinova

Für die Artikelserie u.a. verwendete und weiterführende Literatur:
*Verena Kast, „Vater-Töchter Mutter-Söhne – Wege zur eigenen Identität aus Vater- und Mutterkomplexen“, Kreuz-Verlag, 5. Auflage der Neuausgabe 2005
*Louis Schützenhöfer, „In aller Liebe – Wie wir unsere Mutter überleben“, Verlag Herder GmbH, 2004
*Colin C. Tipping, „Ich vergebe – Der radikale Abschied vom Opferdasein“jKamphausen Verlag, 11. Auflage 2010
*Alice Miller, „Am Anfang war Erziehung“, Suhrkamp Taschenbuch Verlag, 1. Auflage 1983
*Marie-Louise von Franz, „Der ewige Jüngling – Der Puer Aeternus und der kreative Genius im Erwachsenen“, Kösel-Verlag, 1987
*Bruno Bettelheim, „Die symbolischen Wunden – Pubertätsriten und der Neid des Mannes“, Fischer Verlag, November 1982
*Alexander Mitscherlich – „Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft“, Piper Verlag, Neuausgabe 1973
*John Eldredge, „Der ungezähmte Mann – Auf dem Weg zu einer neuen Männlichkeit“, Brunnen Verlag, 15. Auflage 2013
*Clarisse Pinkola Estés, „Die Wolfsfrau – Die Kraft der weiblichen Urinstinkte“, Heyne Verlag, 6. Auflage 1993
*Bjørn Thorsten Leimbach, „Männlichkeit leben – Die Stärkung des Maskulinen“, Ellert & Richter Verlag, 8. Auflage 2014
*Astrid Leila Bust, „Weiblichkeit leben – Die Hinwendung zum Femininen“, Ellert & Richter Verlag, 5. Auflage 2017
*Robert Bly, „Eisenhans – Ein Buch über Männer“, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Juni 2005
*Robert Moore & Douglas Gillette, „König Krieger Magier Liebhaber – Initiation in das wahre männliche Selbst durch kraftvolle Archetypen“, Aurinia Verlag, 2014
*Roland Kopp-Wichmann, „Frauen wollen erwachsene Männer – Warum Männer sich ablösen müssen, um lieben zu können“, Herder Verlag, 2011
Gerald Hüther, „Männer – Das schwache Geschlecht und sein Gehirn“, Vandenhoeck & Ruprecht Verlag, 2009
*David Deida, „Der Weg des wahren Mannes – Ein Leitfaden für Meisterschaft in Beziehungen, Beruf und Sexualität“, J Kamphausen Mediengruppe GmbH, 14. Auflage 2015
*Alfred Adler, „Praxis und Theorie der Individualpsychologie“, Frankfurt, Fischer-Verlag, 1974
*Fritz Künkel, „Einführung in die Charakterkunde“, Stuttgart, Hirzel-Verlag, 1975

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3 KOMMENTARE

  1. Hallo Andreas. Das Thema ist interessant. Kann es sein das meine Schwiegermutter, nachdem sie ihren Sohn an mich „verloren“ hat, das Ganze als „Übermutter“ auf meinen Sohn transportiert? Ich empfand es beim Lesen gerade so. LG Anett

    • Hallo Anett,

      das ist natürlich nicht auszuschließen. Allerdings weiß ich bisher zu wenig darüber, um dazu eine sinnvolle Aussage zu machen. Aber sowas kommt natürlich nicht selten vor.

      Liebe Grüße,
      Andreas

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